Aktuelles

  • 09.07.2020

    Salzinhalation reduziert Virenausbreitung


    Ein Forschungspaper der Universität Cambridge Massachusetts bestätigt die Wirksamkeit natürlicher physiologischer Salze zur Reduktion von virenübertragenden Partikeln in der Ausatemluft. Eine Studie zeigt, dass das Inhalieren von speziellen Kochsalzlösungen die Anzahl an ausgeatmeten Viruspartikel deutlich reduziert.

    Die Ergebnisse eines aktuellen...


  • 22.03.2020

    Die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung von Viren durch Tröpfcheninfektion kann durch tägliche Nasenspülungen verringert werden.


    Prof. Dieter Köhler, Präsident der DGB und Leiter der Lungenfachklinik Kloster Grafschaft erläutert:

    Das befeuchten der Nase mit einer 0,9 - prozentigen Natrium-Chlorid-Lösung ist dafür hervorragend geeignet, da es die Schleimhäute in den Atemwegen feucht hält und dadurch deren Selbstreinigungsfunktion unterstützt. Eingeatmete Viren und Bakterien bleiben im feuchten Schutzfilm haften und werden dann von Flimmerhärchen der Schleimhaut abtransportiert.

    “Lungenärzte im Netz” stellen fest:  Mit der Inhalation von salzhaltiger Luft verfügen wir über ein einfaches und äußerst effizientes Mittel zur Prophylaxe von Erkältungskrankheiten. Salzhaltige Luft ist hervorragend geeignet die Schleimhäute der Atemwege feucht zu halten und dadurch deren Selbstreinigungsfunktion zu unterstützen.

    Die Wirkung von salzhaltiger Luft beruht darauf, dass sie die Oberflächenspannung der Schleimschicht erhöht. Das wiederum begünstigt die Bildung größerer Bioaerosol-Tröpfchen, die aufgrund ihrer Schwerkraft bereits in den oberen Atemwegen herausgefiltert werden können.

    Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Flyer: Anwendung der Salzsole


  • 28.11.2018

    Wie wirkt sich die Gesundheit der Lunge auf das Demenz-Risiko aus?


    Um das Risiko für Demenz zu begrenzen, sollten wir besser auf die Gesundheit unserer Lunge achten. Forscher fanden jetzt heraus, dass wenn Menschen im mittleren Lebensalter an Lungenkrankheiten leiden, dadurch das Risiko für Demenz im späteren Alter erhöht wird.


  • 04.07.2018

    Feinstaub: Todesursache Luftverschmutzung


    Weltweit starben 2015 viereinhalb Millionen Menschen an den Folgen hoher Feinstaub- und Ozonbelastung.

    Im Jahr 2015 sind viereinhalb Millionen Menschen an den Folgen von verschmutzter Außenluft gestorben, darunter auch viele Kleinkinder. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Chemie und der London School of Hygiene & Tropical Medicine, die in der Zeitschrift „The Lancet Planetary Health“ veröffentlicht wurde. Bei einer Untersuchung vor drei Jahren waren die Forscher noch auf 3,3 Millionen Todesfälle durch Luftverschmutzung gekommen. Hauptverantwortlich dafür ist der Feinstaub, ihm fielen 4,28 Millionen Menschen zum Opfer, 270 000 Sterbefälle gehen auf das Konto des Reizgases Ozon.


  • 25.10.2010

    Atembeschwerden korrekt einordnen: Nicht alles was giemt und pfeift ist Asthma


    Ein Asthma bronchiale ist im Anfall meist durch giemende und pfeifende Atemgeräusche charakterisiert. Diese sind so typisch, dass sie oft mit der Diagnose gleichgesetzt werden. Giemen tritt jedoch nicht ausschließlich beim Asthma bronchiale auf, sondern bei einer Vielzahl unterschiedlicher Erkrankungen. Bei der Differenzialdiagnostik helfen oft die Lokalisation der Atemgeräusche sowie die Unterscheidung zwischen in- und exspiratorischen Auskultationsphänomenen.

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